[Ausbildung]

Ausbildungssystem                  

Nicht kleckern, Klötzchen!

Woodbadge
 

Getreu diesem Motto gibt es in der DPSG die international anerkannte Woodbadge Ausbildung. Die Ausbildung ist in drei Abschnitte gegliedert. Die Ausbildung beginnt mit dem so genannten Woodbadge-Einstieg. Zunächst werden dabei in einem Gespräch mit dem Stammesvorstand gegenseitige Erwartungen abgesteckt und der angehende Leiter hat Gelegenheit, seine Motivation für die pfadfinderische Arbeit mit den Anforderungen des Stammes abzugleichen. In einem zweiten Schritt gibt dir dein Stamm im Rahmen einer Veranstaltung auf Bezirks- oder Diözesanebene erste Impulse für die Gestaltung von Gruppenstunden mit auf den Weg, den du - praktisch unterstützt von erfahrenen Leitern und Leiterinnen - fortsetzt.

Die Woodbadge-Module, die übrigens in verschiedenen Diözesanverbänden unterschiedlich aufgeteilt sind, vermitteln dann die wichtigsten Grundlagen des Leitens. Im Fokus stehen dabei deine Person als Leiter, deine Gruppe aber auch Sachthemen wie erste Hilfe oder Pfadfindertechniken.

Ihren Abschluss findet die Ausbildung im Woodbadge-Kurs, der auf Diözesanebene stattfindet. Ziel des einwöchigen Kurses, der zusammen mit anderen Leitern absolviert wird, ist es, dich mit der Projektmethode vertraut zu machen und für gruppendynamische Prozesse zu sensibilisieren. Deshalb gehört zum Kurs auch eine Nachbereitungswochenende, das vor allem der persönlichen Reflexion dient. Deine Identität als Leiter steht hier folglich im Vordergrund.

Wer diese drei Schritt erfolgreich gegangen ist, darf sich über seine Woodbadge-Ernennung durch den Bundesvorstand freuen. Und damit nicht genug - als Leiter mit abgeschlossener Ausbildung darfst du dich von nun an mit dem Woodbadge-Halstuch, -Knoten und den "Klötzchen" schmücken.

 

Nächste Kurse

Informationen über Kurse sind beim Bezirksvorstand erhältlich.